Mit ‘Klima-Gerüchteküche’ getaggte Artikel

Endspurt

Freitag, 06. August 2010

kopie-von-geruchtekuche

Ich bin nun endlich in den letzten Zügen, bis die Klima-Gerüchteküche soweit fertig ist, dass sie auf der Internetseite von der Infostelle Klimagerechtigkeit erscheinen kann.

Da Janina heute nicht im Büro ist, sondern schon in ihren wohlverdienten Urlaub gestartet ist, habe ich auch endlich mal ein bisschen Ruhe, um konzentriert zu arbeiten ;).
Nein, eigentlich ist es schon fast zu ruhig hier. Aber der Gerüchteküche kommt das nur zugute…

kopie-von-treinhauseffekt1

Ich habe noch ein Bild gemalt und das Titelbild (ganz oben) noch mal aufgefrischt.
Jetzt bin ich dabei, alle Bilder so zu bearbeiten, dass sie sofort auf die Seite gestellt werden können. Das gleiche gilt für die Texte. Aber die sind für meinen Geschmack auch fertig. Muss nur noch einmal mit meiner Chefin drüber gucken. Und das beste ist: unsere Nachfolger können noch weiter machen und neue Gerüchte bearbeiten.

Um auch noch ein bisschen Inhalt zu schreiben, bekommt ihr hier nun - passend zum neuen Bild - eins meiner Lieblings-Gerüchte präsentiert:

“Der Treibhauseffekt existiert gar nicht”

Eben doch!

Der natürliche Treibhauseffekt sorgt dafür, dass auf der Erde eine Durchschnittstemperatur von etwa 15°C herrscht, wodurch das Leben auf der Erde überhaupt erst möglich wird. Ohne ihn läge die durchschnittliche Erdtemperatur bei -18°C. Etwa zwei Drittel des natürlichen Treibhauseffekts gehen auf Wasserdampf, das stärkste natürlich Klimagas, zurück.

Der Treibhauseffekt entsteht dadruch, dass kurzwellige Strahlen der Sonne zur Erde durchdringen können, aber nicht alle Wärmestrahlung der Erde wieder abgegeben werden können. Sie bleiben über einen sehr langen Zeitraum in der Atmosphäre erhalten.

Durch vom Menschen ausgestoßene Treibhausgase wird der natürliche Treibhauseffekt verstärkt und die Erd-Durchsschnittstemperatur steigt: man spricht hier vom anthropogenen  (= vom Menschen gemachten) Treibhauseffekt.

Über ein Viertel dieses klimaschädlichen Treibhauseffekts geht auf die Energieversorgung rurück, die Industrie verschuldet noch fast ein Fünftel. Es folgt die Forstwirtschaft, Landwirtschaft und der Verkehr. Nur knapp ein Zehntel geht auf Wohn- und Betriebsgebäude und auf Abfall und Abwsser zurück.

Meine Quellen waren der Hamburger Bildungsserver, eine Physikseite der Uni München und eine Grafik aus dem Internet.

Die Tage sind gezählt

Donnerstag, 29. Juli 2010

Und zwar unsere letzten Tage im NMZ. Für Janina sind es noch 13 Tage, für mich noch 14 bzw. 19, je nach dem, ob ich hier einen Platz bekomme, oder nicht. Beworben habe ich mich jedenfalls. Das ist plötzlich gar nicht mehr so viel, obwohl wir vor ein paar Tagen noch rum gejammert haben, wir hätten noch sooo viel Zeit und soooo wenig zu tun ;).

Nachdem Annheide uns dann aber dazu angehalten hat, alles noch zu Erledigende aufzulisten und auf die verbleibenden Tage aufzuteilen, ist die To-Do-Liste doch noch recht gut gefüllt, gleichzeitig aber erschreckend überschaubar. Abschiedsstimmung setzt ein.

Meine Hauptaufgabe für die kommenden Tage wird es sein, die Klima-Gerüchteküche zu beenden. Jaja, ich weiß, dass das ein uraltes Projekt ist, das schon längst beendet sein sollte. Die alteingesessenen LeserInnen erinnern sich vielleicht noch daran…

15. Oktober 2009

Hallo! Ich bin Eva und mache seit September mein Freiwilliges Ökologisches Jahr in der Infostelle Klimagerechtigkeit in Hamburg. Von nun an werdet ihr hier öfters mal neue Einträge von mir finden.

Vielleicht könnt ihr mir auch gleich schon mal helfen. Ich arbeite zurzeit nämlich unter anderem an der
“Klima-Gerüchteküche”. Da will ich Gerüchte über unser Klima aufdecken und endlich mal für Klarheit sorgen.
Kennt ihr aus eurem Freundes- oder Bekanntenkreis irgendwelche Sprüche über das Klima, die immer wieder  fallen? Irgendwelche Dinge, die ihr schon lange mal genauer wissen wolltet? Etwas, dass ihr in der Zeitung gelesen oder ihm Fernsehen gesehen habt? Schnell her damit!

Ich möchte der Sache auf den Grund gehen und rausfinden, was es wirklich damit auf sich hat. Und wer weiß: Vielleicht ist euer Gerücht ja so brisant, dass es auch in der “Klima-Gerüchteküche” erscheinen wird.

Ich freue mich schon auf eure Kommentare!!!

Dies gilt es nun, zu einem vernünftigen Abschluss zu bringen. Dafür werde ich noch mal über die Texte gehen müssen, die ich vor über einem halben Jahr geschrieben habe. Außerdem muss ich noch weitere Bildchen malen, die mit den Texten veröffentlicht werden sollen. Einige davon kennt ihr schon von meinem Blog. Eine Kuh, ein Flugzeug mit Kondensstreifen und ein T-Shirt.

Es gibt aber schon wieder Nachschub :).

eisbarstiftegegen-atomkraft

Außerdem müssen wir uns beide noch um unsere Abschlussberichte kümmern. Zum Glück ist es uns ziemlich frei gestellt, wie wir diesen Bericht verfassen wollen, und ich habe auch schon einige Ideen, aber da kommt auch noch mal ein bisschen Arbeit auf uns zu.

Ansonsten stehen solche Dinge an, wie:

  • unsere Arbeit für die Nachfolger sinnvoll dokumentieren und in Ordner ablegen, damit sie auch noch was damit anfangen können.
  • Gedanken zu Abschlussgeprächen, Verabschiedungen usw. machen
  • überlegen, was wir unseren Nachfolgern in der einen Woche Einarbeitungszeit alles erklären und zeigen müssen
  • um eine Druckversion meines Blogs kümmern

So Zeugs halt. Ich muss mich jetzt auch endlich mal dran machen, meine für heute geplanten Aufgaben anzugehen. Auf der To-Do-Liste steht: Einsatzstellenposter. Oh je, noch so eine Sache, an der Janina und ich schon seit Monaten knabbern. Dann wirds jetzt endlich mal Zeit.

Umweltfreundliche Atomkraftwerke?

Donnerstag, 29. Oktober 2009
Alles super, oder?

Alles super, oder?

Im Rahmen meiner Recherche zur Klimagerüchteküche habe ich den Vorschlag aus Hugos Kommentar aufgenommen und bin mal  zum Thema “Atomkraftwerke” durchs Netz gesurft.
Dabei habe ich einiges Interessantes entdeckt:

Einige Befürworter von Atomenergie argumentieren in erster Linie mit der angeblich CO2-freien Energieerzeugung. Allerdings unterschlagen sie bei dieser Rechnung die Emissionen, die bei der gesamten Verarbeitungskette entstehen. Vom Uranabbau, über den Transport bis hin zur Endlagerung wird sehr viel CO2 freigesetzt.

Problematisch ist, dass man immer tiefer schürfen muss, um den heutigen Uranbedarf zu decken. Und das Erz enthält immer weniger Uran, es muss mehr geschürft werden. Diese Arbeit verursacht Emission.
Hinzu kommt der enorme Wasserverbrauch von Atomkraftwerken. Außerdem wird das Wasser, das zum Kühlen verwendet wird,  nach dem Kühlvorgang in erwärmter Form wieder in den Wasserkreislauf zurückgeführt.

Das Ökosystem wird gestört, der Sauerstoffgehalt des Wassers nimmt ab, Fische sterben.

Ich finde, von umweltfreundlichen Atomfraktwerken kann also ganz bestimmt nicht die Rede sein.

Wer noch weiter lesen möchte, hier habe ich mich informiert:

www.nabu.de

Klima-Gerüchteküche

Donnerstag, 15. Oktober 2009

Hallo! Ich bin Eva und mache seit September mein Freiwilliges Ökologisches Jahr in der Infostelle Klimagerechtigkeit in Hamburg. Von nun an werdet ihr hier öfters mal neue Einträge von mir finden.

Vielleicht könnt ihr mir auch gleich schon mal helfen. Ich arbeite zurzeit nämlich unter anderem an der
“Klima-Gerüchteküche”. Da will ich Gerüchte über unser Klima aufdecken und endlich mal für Klarheit sorgen.
Kennt ihr aus eurem Freundes- oder Bekanntenkreis irgendwelche Sprüche über das Klima, die immer wieder  fallen? Irgendwelche Dinge, die ihr schon lange mal genauer wissen wolltet? Etwas, dass ihr in der Zeitung gelesen oder ihm Fernsehen gesehen habt? Schnell her damit!

Ich möchte der Sache auf den Grund gehen und rausfinden, was es wirklich damit auf sich hat. Und wer weiß: Vielleicht ist euer Gerücht ja so brisant, dass es auch in der “Klima-Gerüchteküche” erscheinen wird.

Ich freue mich schon auf eure Kommentare!!!