
Ich bin nun endlich in den letzten Zügen, bis die Klima-Gerüchteküche soweit fertig ist, dass sie auf der Internetseite von der Infostelle Klimagerechtigkeit erscheinen kann.
Da Janina heute nicht im Büro ist, sondern schon in ihren wohlverdienten Urlaub gestartet ist, habe ich auch endlich mal ein bisschen Ruhe, um konzentriert zu arbeiten ;).
Nein, eigentlich ist es schon fast zu ruhig hier. Aber der Gerüchteküche kommt das nur zugute…

Ich habe noch ein Bild gemalt und das Titelbild (ganz oben) noch mal aufgefrischt.
Jetzt bin ich dabei, alle Bilder so zu bearbeiten, dass sie sofort auf die Seite gestellt werden können. Das gleiche gilt für die Texte. Aber die sind für meinen Geschmack auch fertig. Muss nur noch einmal mit meiner Chefin drüber gucken. Und das beste ist: unsere Nachfolger können noch weiter machen und neue Gerüchte bearbeiten.
Um auch noch ein bisschen Inhalt zu schreiben, bekommt ihr hier nun - passend zum neuen Bild - eins meiner Lieblings-Gerüchte präsentiert:
“Der Treibhauseffekt existiert gar nicht”
Eben doch!
Der natürliche Treibhauseffekt sorgt dafür, dass auf der Erde eine Durchschnittstemperatur von etwa 15°C herrscht, wodurch das Leben auf der Erde überhaupt erst möglich wird. Ohne ihn läge die durchschnittliche Erdtemperatur bei -18°C. Etwa zwei Drittel des natürlichen Treibhauseffekts gehen auf Wasserdampf, das stärkste natürlich Klimagas, zurück.
Der Treibhauseffekt entsteht dadruch, dass kurzwellige Strahlen der Sonne zur Erde durchdringen können, aber nicht alle Wärmestrahlung der Erde wieder abgegeben werden können. Sie bleiben über einen sehr langen Zeitraum in der Atmosphäre erhalten.
Durch vom Menschen ausgestoßene Treibhausgase wird der natürliche Treibhauseffekt verstärkt und die Erd-Durchsschnittstemperatur steigt: man spricht hier vom anthropogenen (= vom Menschen gemachten) Treibhauseffekt.
Über ein Viertel dieses klimaschädlichen Treibhauseffekts geht auf die Energieversorgung rurück, die Industrie verschuldet noch fast ein Fünftel. Es folgt die Forstwirtschaft, Landwirtschaft und der Verkehr. Nur knapp ein Zehntel geht auf Wohn- und Betriebsgebäude und auf Abfall und Abwsser zurück.
Meine Quellen waren der Hamburger Bildungsserver, eine Physikseite der Uni München und eine Grafik aus dem Internet.




