Von Mittwoch bis Sonntag war ich mit der Infostelle Klimagerechtigkeit beim 2. Ökumenischen Kirchentag in München. Was wir da genau gemacht haben, beschreibt mein letzter Eintrag ziemlich gut :)…
Im Nachhinein kann ich nur berichten, dass es ein voller Erfolg war, wir immer ziemlich viele interessierte BesucherInnen an unserem Stand in der Halle “Umwelt und Resourcen” hatten und wir noch dazu ziemlich viel Spaß hatten.
Wir mussten immer für 4 Stunden Standdienst machen, waren aber auch immer zu viert. Also war auch mal eine kleine Verschnaufpause vom Klimaquiz oder Energiefahrrad drin. Die beste Methode, Leute an unseren Stand zu locken, war übrigens, sich aufs Energiefahrrad zu setzen und selbst eine Glühbirne und ein Radio anzutreiben. Dem Licht, der Musik und uns konnt da kaum jemand widerstehen ;). Alle wollten auch mal ein bisschen strampeln und damit selbst Strom erzeugen.
Ein richtig gutes Foto habe ich davon irgendwie gar nicht gemacht, vielleicht war ich zu beschäftigt ;). Außerdem kann ich ja nicht irgendwen einfach fotografieren und ins Internet stellen. Aber von Janina und vom Klima-Glücksrad kann ich euch Bilder zeigen:

Sehr viel mehr lässt sich gar nicht vom Stand berichten. Es hat Spaß gemacht, mit den Leuten ins Gespräch zu kommen. Die meisten waren ziemlich überrascht, dass der selbst betriebene Wasserkocher am Energiefahrrad so viel Energie schluckt. Und: alle drei Projekte (die Infostelle Klimagerechtigkeit, die Nordelbische Klimakampagne und Kita ökoplus) waren wirklich alle gleichermaßen nachgefragt und für die BesucherInnen interessant.
Wenn Janina und ich grade keinen Standdienst hatten, und wir hatten immer zusammen Dienst, haben wir uns die verschiedenen Stände in den Hallen angeguckt, sind in den Olympia-Park oder die Münchener Innenstadt gefahren, haben typisch bayrisches Essen gegessen, Postkarten geschrieben, uns die Füße platt gelaufen und dem Regen getrotzt. Es waren ziemlich lustige Tage mit ziemlich viel Lachen.
Hier noch ein paar Bilder und Eindrücke aus München, wenn auch leider ziemlich graue. Sonne war uns nämlich in den ganzen 5 Tagen nicht vergönnt. Nur ein bisschen auf der Zugfahrt zurück nach Hamburg.








